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Schwangerschaftstests

Die aufregende Zeit der Schwangerschaft beginnt oft mit zwei kleinen unscheinbaren Strichen auf einem Teststäbchen. Die meisten Frauen greifen auf Schwangerschaftstests zurück, wenn sie vermuten schwanger zu sein. 
 

Die ersten Symptome

Schon vor dem Ausbleiben der Regel verspüren viele Frauen bestimmte Symptome, die auf eine Schwangerschaft hindeuten können. Da wäre zum Beispiel die plötzliche morgendliche Übelkeit, das Ziehen in den Brüsten, unerklärlicher Heißhunger auf bestimmte Speisen oder auch eine plötzliche Abneigung gegenüber bestimmten Gerüchen oder Speisen. Diese Liste ließe sich noch weiter ergänzen, es gibt eine Vielzahl solcher Symptome die sich schon sehr früh bemerkbar machen können.
Lässt dann auch noch die monatliche Regelblutung auf sich warten, ist es Zeit, einen Schwangerschaftstest zu machen. 
Der Frauenarzt kann bereits sechs bis neun Tage nach erfolgter Befruchtung das sogenannte schwangerschaftserhaltende Hormon hCG (humanes Choriongonadotropin) im Blut der Frau nachweisen. Dieses Hormon wird vom weiblichen Körper produziert sobald sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut einnistet. Etwa eine Woche später lässt sich dieses Hormon dann auch im Urin der Schwangeren nachweisen. 

 

Rund 10 Tage nach der möglichen Empfängnis können schon sogenannte Schwangerschaftsfrühtests angewendet werden. Diese Tests zeichnen sich durch eine sehr hohe Empfindlichkeit aus. Sie reagieren bereits auf sehr geringe Mengen des Hormons im Urin und können eine Schwangerschaft schon vor dem Ausbleiben der Regelblutung anzeigen. 
Da jedoch kein Zyklus dem anderen gleicht und die Zykluslängen von Frau zu Frau verschieden sind, kann es sein vorkommen, dass der Test ein falsch negatives Ergebnis anzeigt. Dann war die Konzentration des Hormons im Urin noch nicht ausreichend hoch genug und der Test muss nach ein paar Tagen, am besten nach Ausbleiben der Regel, erneut durchgeführt werden. 

 

Ungefähr 14 Tage nach Befruchtung der Eizelle, also etwa ab dem Zeitpunkt der nun eigentlich fälligen Periode, liefert ein normaler Urin Schwangerschaftstest ein sehr zuverlässiges Ergebnis. 
Fällt Ihr Schwangerschaftstest positiv aus, so nehmen Sie am besten Kontakt mit Ihrem Frauenarzt auf. Dieser kann dann mittels Ultraschalluntersuchung  eine Schwangerschaft mit Sicherheit bestätigen und die Schwangerschafts-vorsorgeuntersuchungen einleiten. 

 

Im vorderen Teil des Teststäbchens befindet sich ein Streifen aus saugfähigem Gewebe. Dieser Teil des Stäbchens wird einige Sekunden in ein Glas mit gesammeltem Urin getaucht, oder in den Urinstrahl gehalten. 
Hierfür eignet sich Morgenurin am besten, denn die Konzentration an hCG ist zu dieser Tageszeit im Urin am höchsten.
Nach einigen Minuten Wartezeit kann dann das Ergebnis auf dem Teststäbchen abgelesen werden. Je nach Hersteller verfärbt sich hier das Testfeld charakteristisch, zeigt einen farbigen Streifen oder ein „Plus“ Zeichen an. Bei einigen Tests lässt sich das Ergebnis auch digital ablesen. Viele Schwangerschaftstests verfügen zudem über ein zusätzliches Kontrollfeld, das anzeigt ob der Test korrekt durchgeführt wurde. 
Für alle Schwangerschaftstests gilt jedoch: lesen Sie sich stets die beiliegende Beschreibung sorgfältig durch, und führen Sie den Test gemäß der beschriebenen Anweisungen durch, um ein genaues und zuverlässiges Ergebnis zu erhalten.

 

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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