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Cremen und Pflegen von Kinderhaut

Säuglinge, deren Haut intakt ist, benötigen nicht unbedingt eine Creme. Spezielle Baby-Pflegeprodukte sind hier in den ersten sechs Wochen also gar nicht nötig. 
Ist die Haut jedoch trocken, so können Sie Ihr Baby mit einer Pflegemilch oder –lotion speziell für Säuglinge und Kleinkinder verwöhnen. Nach dem Baden oder auch im Winter tut eine Massage mit Babyöl den Kleinen besonders gut. Sie genießen die sanft massierenden Bewegungen, den Hautkontakt mit Ihnen und die besondere Zuwendung.
In den Herbst- und Wintermonaten wenn es draußen kälter wird, schützt eine Wind-und-Wetter-Salbe die empfindliche Gesichtshaut des Kindes. Tragen Sie eine erbsengroße Menge der Salbe auf das Gesicht des Babys auf, bevor Sie nach draußen gehen und wischen Sie diese wieder ab, sobald das Baby zurück im Warmen ist.
Die Haut im Windelbereich ist die anfälligste Körperpartie des Babys, denn hier begünstigen das feuchtwarme Klima und der ständige Kontakt mit Urin, das Wundwerden, sowie die Ausbreitung von Bakterien,  und die Ansiedlung von Pilzen.
Es reicht jedoch, wenn Sie die Haut beim Windelwechsel mit warmem Wasser und einem weichen Tuch säubern. Achten Sie stets darauf, dass die Haut im Windelbereich wieder ganz trocken ist, bevor Sie eine neue Windel anlegen. 
Ist die Haut gereizt und gerötet, so helfen spezielle Wundpflegecremes mit Zink, Fett und Harnstoff. Lassen Sie Ihr Kind außerdem nach jedem Windelwechsel eine Weile nackt strampeln. Der Windelbereich kann so gut trocknen und die frische Luft tut der Haut in diesem Bereich besonders gut.  
Eine Windeldermatitis oder ein Pilz verursachen kleine Bläschen, nässende Rötung oder weiße Beläge. Hier entscheidet der Kinderarzt über die richtige Behandlungsmethode.